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riehemanns25.travel-and-cruise.overblog.com Reise / Kreuzfahrt / Schiffsreise / Norwegen, Ostsee ...

Erster Seetag und Stockholm (Ostsee /Baltikum ,Teil 3)

Erster Seetag und Stockholm (Ostsee /Baltikum ,Teil 3)

Der erste Seetag verlief abwechslungsreich bei sehr gutem Wetter. Wir haben erst einmal schön ausgeschlafen, dann wagten wir einen zweiten Anlauf in`s "Atlantik", um dort im oberen Teil mit Bedienung ein ausgiebiges Frühstück zu genießen. An diesem Morgen lief alles deutlich besser. Der Tisch füllte sich mit allerlei Köstlichem und wir konnten in Ruhe in den Tag starten. Danach verbrachten wir die Zeit ganz individuell - die Kleine ging gleich in den Kids-Club, den Großen zog es erst einmal an die Kinect, bei uns wechselte der Bummel über das Schiff mit Relaxen. Am frühen Mittag gab es ein leckeres Barbecue am Pooldeck, wir ließen uns Schrimps, Fleisch , Gemüse und Salate schmecken.

Unsere Tochter hatte dann am Nachmittag auch einen Termin beim Frisör - danach war sie etwas enttäuscht, daß die Haare doch nicht so stark gekürzt wurden, wie sie es gern gewollt hätte. Frisör Patrick konnte sich so gar nicht mit dem Wunsch anfreunden, dieses so tolle blonde Haar so drastisch zu stutzen und so blieben die blonden Haare noch relativ lang.

Danach ging es gleich mit dem Kids-Club in die Himmel-und-Meer-Bar zum Mitmachkonzert mit Herrn H. Da hatten vor allem die Kleineren viel Spaß und wurden so richtig ausgepowert.

Zeitgleich gab es ab 15:30 Pizza am Pooldeck, kombinert mit einer Vorführung im Eisskulpturen-Schnitzen. Wir sahen diesmal den Kids und Herrn H. zu und ließen uns anschließend lieber frische Waffeln mit Eis und Obstsalat schmecken.

Gegen Abend durfte ich dann noch den Spa-Bereich besuchen und eine schöne, klassische Massage genießen. Dies war sehr angenehm und empfehlenswert. Man kann danach noch einen schönen Samova-Tee trinken - ich entschied mich für einenwürzigen Orange-Vanille-Tee. Direkt an Bord gibt es auch täglich wechselnde Spa-Angebote zu reduzierten Preisen - also manchmal lieber erst abwarten und dann vor Ort einen Termin buchen !

Das Abendessen gab es für uns im Gosch - darauf haben wir uns schon zuhause gefreut und wir wurden nicht enttäuscht ! Es war gewohnt lecker und der Service war sehr gut.

Am Abend begrüßte der Kapitän die Gäste im Theater und stellte seine leitenden Offiziere vor. Dem folgte die Show "Volldampf voraus" . Damit ging ein sehr ausgefüllter, unterhaltsamer Seetag zu Ende.

Erster Seetag und Stockholm (Ostsee /Baltikum ,Teil 3)
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Die Nacht war kurz - sehr kurz ! Mein Mann wollte auf jeden Fall sehr früh aufstehen, um die Einfahrt in die Schäre nicht zu verpassen. Da ich diese wunderschöne Landschaft auch sehen und erleben wollte und irgendwie noch zeitiger wach wurde, als der Wecker klingeln konnte, gingen wir beide schon kurz vor Sonnenaufgang an Deck. Der Himmel leuchtete schon um 4:30 im beginnenenden Morgenlicht. Außer uns war so gut wie niemand zu sehen - und es war kalt. Ein eisiger Wind wehte uns entgegen. Meine Übergangsjacke war eindeutig viel zu dünn. Ich holte mir schnell eine Wolldecke und wickelte die fest um mich. Am Cliff24 wärmten wir uns erst einmal mit einem Capucchino auf - es half jedoch nicht wirklich. Wir wechselten immer wieder zwischen der Himmel-und-Meer-Longe und der knackig kalten Frischluft. Alle , die sich so nach und nach dazugesellten, hielten es ebenso. Selbst Kameramann Anthony vom Foto- und DVD-Team flüchtete zum Aufwärmen schnell mal in die Bar.Wie Kapitän Holm später mal bemerkte, zeigte an diesem Morgen das Thermometer am Haus unseres Lotsen ganze 2°C ! Nun gut, meist ist es dann auf dem Wasser zwar etwas wärmer, aber sehr viel wärmer war es wohl auch nicht an Bord.

Doch macht die Durchquerung der Schären dieses kleine Manko mehr als wett ! Das Morgenlicht war einfach traumhaft, diese einmalige Inselwelt - wunderschön ! Wir haben das so frühe Aufstehen jedenfalls nicht bereuht - zumal bei der Ausfahrt am frühen Abend der Himmel doch etwas diesig war und diese tolle Stimmung vom Morgen definitiv unschlagbar war.

Erster Seetag und Stockholm (Ostsee /Baltikum ,Teil 3)
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Ich gebe zu, ich habe mich so gegen 7:00 noch mal in`s Bett begeben, um so langsam wieder aufzutauen und auch noch mal ein wenig zu dösen. Je näher wir Stockholm kamen, um so dichter waren die Inseln bebaut. Nahe der Stadt sieht man neben den traditionellen Holzhäusern auch viele größere in moderner Architektur oder größere Villen in entsprechend netter Lage. Die Mein Schiff legte etwas außerhalb an und auch wir machten von den angebotenen Shuttlebus-Tickets Gebrauch. Da wir Stockholm mit den Kindern erkunden wollten und mein Mann die Stadt schon ein wenig kennt, schien das die beste Lösung. Zuhause hatte wir zwar das Ausflugsprogramm durchgesehen, waren uns letztlich aber so gar nicht schlüssig, ob ein gebuchter Ausflug hier Sinn macht. Am begehrtesten war wohl die Stadtrundfahrt mit Bus und Boot. Uns hätte evtl. noch die Aussichtsgondel auf dem Globen interessiert, aber wir hatten doch Bedenken, daß dann das Wetter nicht mitspielen könnte. Das Wetter war ideal für eine Stadttour - nunja - wer weiß daß so weit im Voraus.

Der Shuttlebus fuhr bis in`s Zentrum und hielt direkt an der Oper . Über die Brücke gings es von da in Richtung Schloß und Altstadt. Diese ist sehr schön, es gibt enge Gassen, viele verschiedenste Geschäfte und vieles mehr anzusehen. Nach dem Altstadtbummel kauften wir spontan Tickets für die Hop on-Hop-off-Boote. Eine sehr gute Alternative zum gebuchten Ausflug: ein Tages-Ticket kostet pro Erwachsenen 10,- Euro , Kinder ab 3 (?) bis 12 J. die Hälfte.Unsere fünfjährige durfte jedoch auch gratis mitfahren. Man kann ganz nach Belieben Aus- und Einsteigen und auf diese Art für wenig Geld viel von Stockholm sehen. Das hat auch den Kids sehr gefallen !

Lebensmittel - und ganz besonders Restaurants sind sehr teuer hier in Schweden! Wir hatten auch kein Geld getauscht und das kann problematisch werden, wenn doch unterwegs der kleine Hunger kommt. Die Kinder wollten am Mittag einen Hotdog - hm - an den Imbissbuden, die wir ansteuerten, konnte man aber nicht mit Euro zahlen. In Richtung des moderneren Zentrums gab es einige Bistros und kleinere Restaurants. In einem Bistro bestellte ich für uns 4 verschiedene Burger. Der Preis, den ich per Kreditkarte zahlte, ließ mich schon etwas schlucken. Aber was dann auf den Tisch kam, ist auch nicht mit dem Angebot der gängigen Fastfoodketten vergleichbar ! Die Burger in XXL - alles frisch mit viel Salat und Gemüse, dazu gab es noch Pommes und Dip. Für uns vier hätten auch 2 Portionen vollkommen gereicht.

In Souvenir - und sonstigen Geschäften konnte man entweder mit Kreditkarte oder ( / und) mit Euro bezahlen.

Weil die Kinder nach einigen Stunden erschöpft waren und wir auch nicht riskieren wollten, daß der letzte Shuttlebus zu voll wird, fuhren wir schon eine Stunde früher zum Schiff. An diesem Abend aßen wir dann im Anckelmannsplatz, versuchten anschließend unser Glück im Bingo und sahen uns danach die neue Show "Qi on Sea" im Theater an, die auch beiden Kindern sehr gut gefiel.

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